Beeteinfassung, aber wie?

Team Gartendesign Bonnet/ Oktober 20, 2017/ Tipps/ 0Kommentare

Eine Beeteinfassung verändert den Eindruck des Gartens, sowie ein Rahmen aus Holz oder Metall die Wirkung eines Fotos oder eines Gemäldes beeinflusst. Die Anforderungen bei den verschiedenen Umrandungen sind dabei sehr unterschiedlich. Zeitlich begrenzt oder dauerhaft. Sie sollen klare Grenzen ziehen sowie Rasenflächen, Wege und Einfahrten optisch von den Pflanzbeete trennen. Das verwendete Material sollte natürlich zum Stil des Gartens passen.

Materialien für die Beeteinfassung

Einfassungen aus unterschiedlichen Materialien bieten viele Möglichkeiten den Stil eines Gartens oder Beetes in gewisser Art und Weise zu unterstreichen. Eine naturnahe Bepflanzung wird Beispielsweise durch eine Einfassung aus Bruchsteinen in ihrer Wirkung verstärkt. Eine Kante aus Beispielsweise Sandstein oder bearbeitetem Granit eignet sich gut, um ein Rosenbeet hervorzuheben. Der praktische Nutzen der verschiedenen Einfassungsmöglichkeiten ist allerdings sehr unterschiedlich.

Massive Elemente aus Beton- oder Naturstein grenzen die Bepflanzung klar ab, erst recht, wenn diese in ein Betonfundament gebettet wurden. Bei leichteren Einfassungen aus Holz oder Flechtzäunen aus z.B. Weideruten kann es hingegen schon mal passieren, dass der ein oder andere Ausläufer einer Staude die vorgesehene Pflanzfläche verlässt und sich jenseits der Beeteinfassung ausbreitet. Dies wiederum gibt einem naturnahen Garten einen gewissen Charme, den so manche Liebhaber diesen Gartenstils sehr schätzen.

Tipps von Gartendesign Bonnet für BeetbegrenzungLanglebig und pflegeleicht sind vor allem Einfassungen aus Stein. Einmal fachgerecht in einen Unterbau aus Sand oder Kies verlegt und mit einer Zementmischung stabilisiert, halten Ränder aus Granit, Sandstein oder Basalt ewig. Höhere Einfassungen aus Steinpalisaden sind nicht zu letzt für Hanggärten interessant. Mit ihnen kann man leichte Höhenunterschiede abfangen. Allerdings müssen sie in ein stabiles Betonfundament gesetzt werden, damit sie dem einseitigen Erddruck standhalten.

Neben den baulichen Varianten sind auch lebende Einfassungen aus Pflanzen nach wie vor gefragt. Es gibt eine ganze Reihe Stauden und Gehölze mit verschiedensten Blütenfarben und Blattformen, die als Beeteinfassungen geeignet sind. Die wichtigsten Kriterien einer guten Einfassungspflanze sind ein kompakter, horstiger Wuchs (keine Ausläuferbildung!), ein dichter Wurzelballen, der von anderen Pflanzen nicht so leicht zu durchdringen ist, und eine gute Schnittverträglichkeit.

Sie wollen weitere Möglichkeiten und Varianten von Beeteinfassungen in Ihrem Garten kennen lernen? Sie wünschen eine individuelle Beratung zu Einfassungen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir erstellen Ihnen gern ein unverbindliches Angebot.

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Ihr Team von Gartendesign Bonnet

 

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